Kirchenvorstand

Christine Büttner (61), Gymnasiallehrerin, Wörth

 Ich bin verheiratet, habe drei erwachsene Kinder und vier Enkel und lebe seit 28 Jahren in Wörth; nach vielen Jahren am JEG bin ich nun Schulleiterin des HSG Erlenbach. Meinen Schwerpunkt in der bisherigen Mitarbeit in der Kirchengemeinde sehe ich im Bereich Gottesdienst; seit vielen Jahren bin ich als Lektorin tätig. Besondere Gottesdienst-Formen (z. B. die Kantaten-Gottesdienste, Predigten über bekannte Kirchenlieder, der „Rückenwind“-Gottesdienstes) haben unsere Gemeinde bereichert. Genauso wichtig sind mir die Jugendlichen: Die christliche Prägung, die wir ihnen als Kirchengemeinde zusammen mit dem Religionsunterricht geben können, soll sie ein Leben lang über viele Sorgen im Alltag hinweg tragen und ihnen zeigen, dass wir einen liebenden Gott haben. Mit diesem Anliegen möchte ich gerne in den nächsten Jahren im Kirchenvorstand mitwirken!

Lena Knapp (26), med. Fachangestellte, Klingenberg

 Mittlerweile bin ich schon seit fünf Jahren ausgelernt und habe mich beruflich fortgebildet. Ich möchte gerne noch einmal für den Kirchenvorstand kandidieren, weil mir die Arbeit in den letzten sechs Jahren Spaß gemacht hat und ich erleben durfte, dass wir im Team viel für die Kirchengemeinde erreichen konnten. Deshalb möchte ich mich auch in Zukunft für eine Fortentwicklung unserer Kirchengemeinde einsetzen. Udo

Karin Lenk (53), Erzieherin, Wörth

Seit 1991 wohne ich in Wörth, bin verheiratet und habe einen 20-jährigen Sohn. Berufl. ich bin ich im Kreativbereich tätig. Diese Beschäftigung macht mir sehr viel Spaß und deshalb übernehme ich auch in meiner Freizeit gerne Dinge, die damit zu tun haben. Ich bin seit 9 Jahren im Kirchenvorstand in unserer Kirchengemeinde tätig und habe bei vielen Baumaßnahmen, Entscheidungen und Aktivitäten mitgewirkt. Ich möchte auch in Zukunft mit Engagement das Leben in unserer Kirchengemeinde mitgestalten und außerdem dazu beitragen, dass die gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Gemeinden erhalten und gefördert wird.

Hanna Rieger (18), zur Zeit „Bufdi“, Klingenberg

 Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Trennfurt und bin frisch gebackene Abiturientin. Ich werde das kommende Jahr als Bildungsreferentin im Jugendhaus St. Kilian in Miltenberg tätig sein. Vor meiner Konfirmation 2014 hatte ich recht wenig mit Religion am Hut, da „die Kirche“ unter Jugendlichen leider zu oft und Unrecht als altmodisch oder langweilig eingestuft wird. In meinem Konfirmandenjahr und in den folgenden Jahren als Konfirmandenbetreuerin und Teamerkursleiterin erfuhr ich jedoch, wie lebendig Glaube und Gemeinschaft sein können und wie wichtig die Jugendarbeit für die Gemeinde ist. Dass Christ-sein weit über den Gottesdienst und Bibelstellen hinausgeht und vor allem miteinander, sei es im Singen, Kochen, Spielen, Basteln und Lachen, bedeutet und sehr wohl jung und erfrischend sein kann. Dieses Miteinander würde ich als Jugendvertretung im Kirchenvorstand gerne wieder aufleben lassen und mich für die Wünsche der Jugendlichen unserer Gemeinde einsetzen.

Tonja Salvenmoser (50), Rechtsanwältin, Wörth

 Seit dem Jahr 1989 leben wir in Wörth. Ich bin seit 20 Jahren verheiratet und wir haben eine Pflegetochter. Bereits seit meiner Jugend bin ich kirchlich engagiert. Ich habe nach der Konfirmandenzeit Kindergottesdienst gehalten und war in Jugendgruppen aktiv. Seit unserem Umzug nach Wörth bin ich auch in der Gemeinde in Wörth/Klingenberg aktiv. Durch unsere Tochter habe ich durch die Teilnahme am Kinderbibeltag, am Kindergottesdienst, am Kinderkrippenspiel und der Konfirmation einen Einblick in die Gemeinde gewonnen und einen großen Bezug zur Gemeinde. So habe ich auch im Familiengottesdienstteam mitgearbeitet. Inzwischen bin ich schon seit drei Wahlperioden im Kirchenvorstand aktiv, zuletzt auch als Vertrauensfrau. Es macht mir viel Spaß, im Rückenwindteam mitzuarbeiten und die etwas anderen Gottesdienste mitzugestalten. Gerne möchte ich auch weiterhin mit meinem Engagement dazu beitragen, dass wir ein lebendiges Gemeindeleben haben.

Andrea Seidler (53), kfm. Angestellte, Klingenberg

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand der Trinitatis-Kirche, weil ich gerne weiterhin durch meine Mitarbeit das Gemeindeleben in der Trinitatis-Kirche mitgestalten möchte. Mein Bestreben ist es, weiterhin offen zu sein für die Belange anderer Menschen, auch derer, die abseits sind. Mir liegt die Gemeinschaft, die wir durch unsere lebendigen Seniorenkaffees, Gemeindefeste und Weltgebetstage leben, sehr am Herzen.

Carla Pollinger (63), Lehrerin, Klingenberg

Seit 1979 lebe ich mit meiner Familie in Klingenberg. Ich habe vier, inzwischen erwachsene Söhne, die aus beruflichen Gründen jetzt nicht mehr in Klingenberg wohnen. 26 Jahre habe ich an einer Gesamtschule als Haupt- und Realschullehrerin gearbeitet. Seit dem 1. August dieses Jahres bin ich im Ruhestand. Die Mitarbeit in unserer Kirchengemeinde ist für mich seit vielen Jahren wichtig. Zuerst engagierte ich mich im Kindergottesdienst. Von 2006 – 2012 war ich bereits Mitglied des Kirchenvorstandes. Ich beteiligte mich am Mesnerdienst. Besonders gerne arbeitete ich in den letzten Jahren im Team für unseren Rückenwind-Gottesdienst mit. Für den Kirchenvorstand bewerbe ich mich, weil ich gerne Verantwortung für unsere Kirchengemeinde übernehmen möchte. Dabei bin ich offen für alle Aufgaben, die mich im Kirchenvorstand erwarten. Mein Wunsch ist es, dass sich alle Gemeindeglieder aus Klingenberg und Wörth in der Kirche wohlfühlen und dort ihren Platz finden können.

Monika Skubich-Rest (50), Krankenschwester, Wörth

Seit 17 Jahren wohne ich mit meinem Mann und unserem 20-jährigen Sohn in Wörth. Nach dem Abitur habe ich den Beruf der Krankenschwester in Marburg erlernt. Mit viel Freude und Engagement durfte ich in den letzten sechs Jahren im Kirchenvorstand unsere Gemeinde mitgestalten. Ob es Planung und Durchführung der Renovierungsmaßnahmen im Gemeindehaus oder meine Zuständigkeit für die Erwachsenenbildung war. Es bereitet mir sehr viel Spaß und Freude, mit netten Menschen etwas zu gestalten. Die Nähe zur Gemeinde und deren Wünsche liegen mir am Herzen. Ein aktives Gemeindeleben, in denen sich jede Alters- und Interessensgruppe angesprochen und aufgehoben fühlt. Ich gestalte und helfe gerne bei Festen und Feierlichkeiten, bei denen die Gemeinde zusammenkommt. Die Mesnerdienste und der Sonntagskaffee runden für mich jeden Gottesdienst zu einem aktiven Austausch ab. Gerne würde ich die Gemeinde mit unserer neuen Pfarrerin eine weitere Periode unterstützen und mitgestalten.