Kirchenvorstand

Wolfgang Büttner (57), Dipl. Betriebswirt, Wörth

Ich bin seit 33 Jahren verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. In Wörth leben wir seit 22 Jahren. Seit meiner Jugend bin ich kirchlich enga- giert, habe Kindergottesdienst gehalten, Jugendgruppen geleitet und war in der Studentenmission Deutschland aktiv. Seit unserem Umzug nach Wörth bin ich – gemeinsam mit meiner Frau – erst in der Gemeinde in Erlenbach und seit der Zusammenlegung von Wörth und Klingenberg in unserer Gemeinde auf den unterschiedlichsten Gebieten engagiert. In Erlenbach war ich zwei Perioden und in Klingenberg / Wörth seit einer Periode im Kirchenvorstand. In der evanglisch-lutherischen Kirche in Bayern habe ich zuerst eine Ausbildung zum Lektor und danach zum Prädikanten absolviert. Seit vielen Jahren werde ich als Prädikant im Dekanat eingesetzt. In meiner Arbeit im Kirchenvorstand sehe ich den Schwerpunkt in der Integration aller gesellschaftlichen Gruppen. Die Gemeinde vor Ort soll eine Heimat für alle Gruppen sein, für Jugendliche genauso wie für Ältere, für Arbeitslose genauso wie für Wohlhabende. Alle sollen sich in der Gemeinde wohlfühlen, sich angenommen fühlen und erfahren können, dass wir einen liebenden Gott haben.

Susanne Dreier (48), Fremdsprachenkorrespondentin, Klingenberg

Ich bin verheiratet und habe eine Tochter. Von Beruf bin ich Fremdsprachenkorrespondentin. Seit über 26 Jahren arbeite ich bei Lufthansa in Frankfurt. Vor 8 Jahren sind wir aus Rüsselsheim (Hessen) nach Röllfeld gezogen. Wir haben uns von Anfang an sehr wohl gefühlt. Durch meine Tochter (Teilnahme am Kinderkrippenspiel, KIKI-Kindermorgen, Kinderbibeltag und Konfirmation) habe ich Einblicke in die Arbeit der Kirche und einen Bezug zur Kirchengemeinde hier in Klingenberg bekommen. Ich finde es sehr wichtig, diese Arbeit zu unterstützen und möchte gerne, als eventuell zukünftiges Mitglied des Kirchenvorstandes, meinen Teil dazu beitragen.

 

Lena Knapp (19),  Auszubildende, Klingenberg

Zurzeit bin ich noch in der Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Seit meiner Konfirmation habe ich in der Kirche mit den Konfis zu tun gehabt. Später habe ich mit meiner Schwester und ein paar anderen Jugendlichen aus der Gemeinde eine Jugendgruppe gegründet und geleitet. Zuletzt arbeitete ich mit Sebastian Heilmann aus Aschaffenburg daran, die Konfirmierten zu Konfi-Betreuern auszubilden.

 

Karin Lenk (53), Erzieherin, Wörth

Seit 1991 wohne ich in Wörth, bin verheiratet und habe einen 20-jährigen Sohn. Berufl. ich bin ich im Kreativbereich tätig. Diese Beschäftigung macht mir sehr viel Spaß und deshalb übernehme ich auch in meiner Freizeit gerne Dinge, die damit zu tun haben. Ich bin seit 9 Jahren im Kirchenvorstand in unserer Kirchengemeinde tätig und habe bei vielen Baumaßnahmen, Entscheidungen und Aktivitäten mitgewirkt. Ich möchte auch in Zukunft mit Engagement das Leben in unserer Kirchengemeinde mitgestalten und außerdem dazu beitragen, dass die gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Gemeinden erhalten und gefördert wird.

Walter Pollinger (62), Lehrer, Klingenberg

Seit 1979 lebe ich mit meiner Familie in Klingenberg, unsere vier inzwischen erwachsenen Söhne wohnen berufl. ich bedingt nicht mehr in unserer Gemeinde. Im September dieses Jahres begann nach 39 Jahren Tätigkeit in einer Hauptschule die Freistellungsphase meiner Altersteilzeit. Meine Ehefrau Carla war die letzten sechs Jahre Mitglied des Kirchenvorstands, da konnte ich miterleben, wie in diesem Gremium sinnvolle Arbeit geleistet wird und welche Möglichkeiten der Mitgestaltung es gibt. Deshalb bin ich mir sicher, dass es auch mir Freude machen wird, am Leben und Gedeihen unserer Gemeinde mitzuarbeiten. Falls ich Mitglied des Kirchenvorstands werde, will ich meinen besonderen Schwerpunkt auf die Interessen der Generation 50 + legen. Natürlich bin ich bei der Organisation und Durchführung von kirchlichen Veranstaltungen und Festen weiterhin gerne behilflich.

 

Tonja Salvenmoser (44), Rechtsanwältin, Wörth

Die Arbeit in der Kirchengemeinde und mit der Kirchengemeinde ist mir wichtig und ans Herz gewachsen. Deshalb bin ich nun schon seit zwei Wahlperioden im Kirchenvorstand aktiv. Gerne möchte ich noch eine weitere Wahlperiode die Arbeit in unserer Kirchengemeinde mitgestalten. Eine wesentliche Aufgabe sehe ich neben der Erhaltung und Verschönerung unserer Kirchenbauwerke die Kinder- und Jugendarbeit. Es macht mir sehr viel Spaß im Rückenwind- Team mitzuarbeiten und die etwas anderen Gottesdienste mitzugestalten. Hier werden wichtige Themen angesprochen, die auch für die Jugend und junge Familien von großem Interesse sind. Schön war es auch, unsere eigene Tochter im letzten Jahr durch die Konfirmandenzeit zu begleiten.

Andrea Seidler (49)

Ich bin verheiratet, habe 3 Kinder und arbeite bei der Firma Hemmelrath in Röllfeld im technischen Kundenservice. Mit meiner Familie lebe ich seit knapp 12 Jahren in Klingenberg und wir fühlen uns hier sehr wohl. Seit einigen Jahren nehmen wir mit großer Begeisterung am hiesigen Vereinsleben teil (TuS/RCC Röllfeld). Da ich bereits seit 5 Jahren in der Ökumene den „Weltgebetstag“ aktiv unterstütze, möchte ich mich nun intensiver der Arbeit im KV widmen und mit meinem Engagement dazu beitragen, dass wir eine lebendige Kirchengemeinde bleiben, deren Aktivitäten übers ganze Jahr die Gemeindemitglieder allen Alters begeistern und berühren.

Monika Skubich-Rest (44), Krankenschwester, Wörth

Ich bin 1968 im nordhessischen Bad Arolsen- Landau geboren und aufgewachsen. Nach meinem Abitur habe ich die Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und viele Jahre an der Uniklinik in Göttingen gearbeitet. Ich bin verheiratet und habe einen 14jährigen Sohn. Seit 2002 wohnen meine Familie und ich in Wörth. Wir haben uns in unserer neuen Heimat gut eingelebt und sind sehr glücklich. Ein wichtiger Bestandteil ist auch die evangelische Trinitatis-Gemeinde in Klingenberg. Durch das Mitwirken an einigen Kinderbibeltagen, Familiengottesdiensten und die intensive Begleitung unseres Sohnes während seines Konfirmandenjahres habe ich erfahren dürfen, dass jeder in dieser Gemeinde freundlich empfangen und aufgenommen wird. Und dass Engagement gewollt und geschätzt wird. Auch wenn die Aufgaben des Kirchenvorstandes neu für mich sind, würde ich mich sehr gerne so einbringen, dass ich die Kirchengemeinde unterstützen kann.